pläne
Sie sind vorbei, die Klausuren! Endlich. Zwei Stück am Montag: Innere/Anästhesie/Chirurgie und MiBi/Virologie/Reisemedizin und heute nochmal Klinische Pharmakologie, Urologie, Klinische Chemie und Pathologie. Hintereinander. Mit jeweils 15 min Pause dazwischen.
Jetzt bin ich sehr müde und meine Augen brennen. Ich glaube ich brauche einen Mittagsschlaf. Allerdings bin ich auch zufrieden – die Klausuren liefen alle gut bis ok (unter anderem deshalb, weil die Aufseher heute eher nachsichtig waren und ich mich zumindest ein bisschen mit meiner Nachbarin unterhalten konnte – auch wenn wir von Patho beide nur begrenzt Ahnung hatten) und ich werde mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zum Ferienende nochmal antreten müssen. Im Gegenteil, Pharma und KlinChe könnten sogar ziemlich gut geworden sein. Das habe ich gestern noch nicht so vorausgesehen.
Jetzt sind also Ferien und ich habe die nächsten zwei Wochen nichts Wichtiges zu tun.
Nichts als faulenzen, fernsehen, lesen, essen, mich mit Freunden treffen und endlich meine Nähmaschine wieder auspacken. Nachdem ich in den letzten Wochen immer wieder tolle Kleider im Internet gesehen habe, die ich wirklich gerne nachnähen möchte. Huiii!
Danach gehts nach Hause, wo ich in einer Allgemeinarztpraxis vier Wochen Famulatur mache. Wird bestimmt lustig, mal wieder länger zu Hause zu wohnen und es wird wahrscheinlich so bald nicht wieder vorkommen – schließlich bin ich ja jetzt langsam erwachsen…
Ich weiß noch nicht, ob es eine gute Idee war, beim Allgemeinarzt statt auf der Gyn zu famulieren, aber schließlich ist das ne Richtung, die ich mir mal vorstellen könnte und der Arzt ist auch sehr nett und meinte, die meisten seiner Patienten hätten nichts gegen Famulanten. Dann mach ich Gyn halt noch mal wann anders, vielleicht im Sommer. Auch wenn ich mir fast sicher bin, dass ich nicht Gynäkologe werden will, ist das glaub ich ein gutes Fach um zu famulieren. Dann lern ich auch mal den OP kennen und Geburtshilfe interessiert mich auch – ist glaub ich ne sehr praktische Fähigkeit, wenn man zumindest ein bisschen Ahnung vom Kinder auf die Welt bringen hat. Schließlich passiert das oft in den ungünstigsten Momenten – im Flugzeug oder auf der Rettungsstelle unter den Augen des sehr überforderten Assis vom Dienst.
kitteltaschen und klausuren
Jaaa, die Kitteltaschen-Sache ist schon ziemlich alt. Aber zumindest bei mir wegen baldiger Semesterferien und Famulatur wieder aktuell.
In meinen Famula-Kitteltaschen befinden sich:
-> Stethoskop
-> Stauschlauch
-> Lämpchen
-> Arzneimittel Pocket
-> Stationsliste mit Notizen
-> mehrere Kugelschreiber
-> durchsichtige Kleberolle zum Tupfer festkleben (und Dinge mit Namen beschriften)
-> ein paar rote Aufschraube-Dinger (vergess immer wie die heißen)
-> ein paar Mandarins
-> kleines Notizbuch
-> Latex-Handschuhe Größe S
Ich bin großer Fan von Dinge aus den Kitteltaschen zaubern, wenn Stationsärzte sie grade brauchen aber nicht zur Hand haben… *g* (Stauschlauch, Kugelschreiber, Kleberollen, Lämpchen…)
Aber Spaß beiseite, in zwei Wochen sind Klausuren und ich hab noch viiiiel zu wenig gelernt. Sechs Stück! Und dabei zählen Innere, Chirurgie und Anästhesie als ein Fach… Außerdem so arbeitsintensive Fächer wie klinische Pharma und Patho… plus klinische Chemie, Urologie und nochmal MiBi/Virologie. Yay.
Welt, ich komme!
Huiii! Ich habe grade doch noch eine Zusage für eine Famulatur in Neuseeland bekommen! Ich hab noch keine Details gehört, aber nachdem in meiner Bewerbung explizit drin stand, dass ich nicht im letzten Studienjahr sein werde, hoffe ich , das geht in Ordnung. Jetzt werde ich also von 15. November – 12. Dezember 2010 im Taranaki Base Hospital in der Pädiatrie famulieren.
the best laid plans…
Jaja, manchmal ist es nicht so einfach. Ich bin seit Semesteranfang damit beschäftigt, mir einen Traum zu erfüllen: eine Weltreise, in Verbindung mit Auslandsfamulaturen in Canada und Neuseeland. Leider sieht’s im Moment so aus, als würde das ins Wasser fallen. Für Canada wurde von der bvmd die Famulaturplatzvergabe für nächstes Jahr schon im Sommer beendet, obwohl als Bewerbungsschluss 15. Dezember angegeben war und das System eigentlich so aussieht, dass nach Bewerbungsschluss die Plätze an die Bewerber mit den meisten Punkten vergeben werden. Mein Ausweichland, die USA wurde auch schon geschlossen, bevor ich die Chance hatte den Stempel von meiner Lokalvertretung zu bekommen. Und in Neuseeland hatte ich alle District Health Boards angeschrieben mit einer Zusage – die allerdings nur PJ-Plätze vergibt. Hmpf.
Jetzt bin ich am Überlegen nach Alternativen, aber noch nicht sehr weit gekommen. Bei der bvmd gibt es für mich nicht so viele Alternativländer, weil ich nur Englisch adäquat genug kann um mich damit im medizinischen Alltag durchzuschlagen. Ein nordafrikanisches Land oder Japan würden mich ja noch reizen, aber mein Französisch lässt ganz schön zu Wünschen übrig, geschweige denn mein nicht existentes Japanisch. So stehen jetzt noch Thailand und Mexiko auf der Liste, mal sehen, ob ich mich damit anfreunden kann. Nach Israel wollte ich ja auch schon immer mal, aber da ist das mit der politischen Situation so ne Sache…
Die andere Alternative wäre, im Sommer in einem nicht allzu weit entfernten Land zu famulieren – Irland fiele mir da ein – und wenn ich damit meine 120 Tage Famulatur in der Tasche habe, die nächsten Winterferien für ne 9-wöchige Reise durch Ozeanien zu nutzen. Neuseeland, Australien, Thailand, Japan, evtl. ein kurzer Abstecher zu einer Freundin nach Korea – müsste in 9 Wochen eigentlich zu schaffen sein. Dann fiele das “Hallo”-Sagen bei meinen ex-Hosties und meiner Freundin in Kentucky halt weg – auch blöd.
Na ja, mal sehen wie es weitergeht in der Planung…
action!
Mal was Positives von der Studierendenfront: gestern der Allgemeinchirurgie-UaK und heute Notfall Ib waren ziemlich gute Kurse. Die Patientin, die wir als Beispielfall im UaK hatten war zwar leider nicht bereit, sich befragen oder untersuchen zu lassen, aber wir haben mir dem Dozenten schrittweise so die Vorgehensweise von “Patientin kommt mit dem Krankenwagen in die Rettungsstelle” über Anamnese, richtungsweisende Untersuchungen und Diagnostik, welche Diagnosen muss ich ausschließen etc. gemacht und anschließend ihr CT gesehen/befundet, so dass ich das Gefühl hatte, tatsächlich was zu lernen. Patientenkontakt hatten wir dann auch trotzdem noch und haben uns mal nen Aszitesbauch sowie die vielen Schläuche und Monitoranzeigen angeschaut, die es in nem Intensivzimmer so gibt.
Notfall Ib dann, nachdem wir letztes Semester schonmal Basic Life Support und den halbautomatischen Defi gemacht hatten, dieses Mal mit dem manuellen Defi, kurz BLS mit Maskenbeatmung, nochmal ein Schema, was man am Notfall den nun alles tun sollte und ein paar Übungsfällen: die Puppe ist Herr Sonnenschein, der schwer atmend im Bett liegt – was tun? Die Puppe war auch sehr lustig, sie konnte unterschiedliche Atemgeräusche von sich geben, hatte tatsächlich einen Puls und einen Blutdruck, den man messen konnte und sie hatte auch ein entsprechendes EKG. Cool! Und wie meistens ein bisschen wirr am Anfang, aber man spielt sich ein. Nächste Woche ist Teil 2, incl. kurzer praktischer Prüfung. Huii.
woche 2 – kardio-uak
Und es war nicht besser. Na ja, nicht viel. Wir haben keine Stunde über Lebensgeschichten geredet. Allerdings haben wir auch kein Stethoskop in die Hand genommen. Oder selbst Fragen an einen der Patienten gestellt. Dafür haben wir nochmal eineinhalb Stunden über KHK geredet (80 Minuten davon über verschiedene Verfahren, eine Koronarrekanalisation zu machen, mit besonderem Schwerpunkt auf die Verfahren, die in ca. 0,1% der Fälle verwendet werden, wie Adherektomiekatheter, Rotablation, Brachikatheter und Laserkatheter. Huii.) Auf meinen Vorschlag hin haben wir uns noch kurz ein EKG angeschaut (mit AV-Block und Rechtsschenkelblock, das hab ich erkannt, huii!) und ein interessantes CT gesehen (mit dissoziiertem Aortenaneurysma, Riesenherz und Z.n. Aortenklappenersatz) und hatten dann leider überhaupt keine Zeit mehr für die eigentlichen Themen des Kurses: Kardiomyopathien und Vitien. Blöd.
wenn chefärzte uak machen…
… ist das wahrscheinlich ein genau so großes Vorurteil, wie wenn blutjunge Assis UaK machen. Meiner Erfahrung nach kann man nicht vom Dienstalter auf die Qualität des Unterrichts schließen, aber Chefärzte sind glaub ich schon manchmal etwas speziell…
Ich hatte gestern UaK bei Herrn Professor Doktor Chefarzt der Kardiologie. Und ich muss sagen, der Unterrichtsstil war… anders. Prof. Chef macht glaub ich schon ganz gerne Studentenunterricht. Zumindest hat er sich darüber ausgelassen, dass andere Chefärzte, die explizit auch für Lehre bezahlt werden, immer ihre Assis schicken und das ja mal beim Prodekanat gemeldet werden sollte. Dann gab’s eine Vorstellungsrunde, weil wir ja eine Kleingruppe sind und uns ganze drei Termine sehen werden. Allerdings schien das eher ein Auftakt zu sein für seine eigene Lebensgeschichte und die Geschichte der Uniklinik. Na ja.
Vierzig Minuten später ging es dann los mit Kardiologie und der Definition von KHK und ich habe mich schon gefreut, dass es jetzt zur Sache geht. Zu früh leider, denn das gemeinsame Wissen-zusammentragen wich schon nach Minuten einem jovialen Kinder-ich-erzähl-euch-jetzt-mal-was-von-der-Welt Frontalunterricht mit vielen netten kleinen Anekdoten, einem kleinen Hinweis auf die letzte Publikation, wer mag kann ein Heftchen davon mitnehmen, und dem Fazit, dass Adipositas, das metabolische Syndrom überhaupt und Stoffwechselstörungen wie Diabetes oder Hyperlipidämie wissenschaftlich rein gar nichts mit KHK zu tun haben. Es sei denn, der Patient hat zusätzlich Bluthochdruck oder raucht.
Aha.
Mit 35 Minuten übrig von dem drei-Stunden-Kurs ging’s dann über zum eigentlichen Zweck des UaK: Unterricht am Krankenbett. Nur waren die beiden Patienten mit der KHK leider grade bei der Diagnostik. Hmm. Ein anderer war noch da, leider mit völlig untypischem Krankheitsverlauf. Wobei wir zur Verwirrung aller erst mal bei seinem Bettnachbarn Alter, Größe und Gewicht raten sollten, und die Wahrscheinlichkeit, dass er auf der Kardiologie landet (laut Chefarzt quasi null, bei 40 Jahren und nem BMI von 34). Was er hatte, haben wir dann auch nie erfahren, daür durften wir zuschauen, wie Prof. Chefarzt den anderen Patienten befragt. Und am Schluss noch ein, zwei Fragen selbst stellen.
Ach ja, der gute Unterricht am Krankenbett, bei dem man eigentlich Anamnese und Untersuchung selber machen lernen soll, und das Rausfinden von Diagnosen. Na ja. Für nächstes Mal hab ich mal gefragt, ob wir nicht ein bisschen mehr Zeit mit den Patienten haben könnten (schwierig, meinte Prof. Chef, weil die Patienten ständig in der Diagnostik seien) – oder wenigstens mal das eine oder andere typische EKG besprechen? Na ja, das ginge vielleicht.
Und dabei hab ich mich so auf die Kardiologie gefreut…
und weiter gehts
Die Anfang-des-Semesters-Euphorie hat sich wieder ein bisschen relativiert. Neben den tollen UaKs gabs nun auch wieder ein paar eher mäßige, ich hatte zweimal Patho…
Das Semester ist auf jeden Fall um einiges intelligenter aufgebaut als das letzte. Wir arbeiten zumindest in der Vorlesung und den nicht-UaK-Kursen das gleiche Organsystem in allen Fächern ab, was zwar auch zur Folge hat, das man gleiche oder ähnliche Sachverhalte dreimal an einem Tag hört, aber wenigstens hat man das Thema dann von allen Seiten beleuchtet. Klar wäre es toll, wenn man auch im UaK dann noch das gleiche Thema hätte, aber das geht bei einer begrenzten Menge an Stationen und der großen Zahl an Studentengruppen halt nicht. Und so muss man halt sein Wissen ein paar Wochen später noch mal reaktivieren. Auch nicht schlecht.
Nicht gefreut hatte ich mich auf Mittwoch, weil wir um 7:00 Uhr schon in der Anästhesiologie stramm stehen sollten – und das auf dem Campus, der am weitesten von mir weg ist. War dann aber doch ok, ich war schon 5 Minuten vor meinem Wecker wach und hatte mir auf die Fahrt einen halben Liter starken Schwarztee mitgenommen, so dass ich dann nach 45 min Fahrt auch ziemlich wach am Unterricht teilnehmen konnte. Nicht, dass er groß praktisch gewesen wäre, aber wir haben einen OP-Saal gezeigt bekommen, durften bei einer Narkoseeinleitung über die Schulter schauen und haben dann anschließend noch ein bisschen die Theorie besprochen. Im Großen und Ganzen also ein ganz netter UaK.
Außerdem hab ich mich die Woche mal dran gemacht, meinen Lebenslauf auf Englisch zu übersetzen und über ein Motivations-/Bewerbungsschreiben für eine Famulatur in Neuseeland nachzudenken. Nachdem ich einige der Erfahrungsberichte auf der bvmd-Seite gelesen habe, bin ich noch motivierter! Hoffe, das klappt tatsächlich… *daumendrück*
Medienrummel
Um ein Medikament gegen Neurodermitis und Psoriasis geht es, das seit 1994 patentiert ist, sich in einigen vorläufigen Studien ziemlich gut geschlagen hat und auf Grund der einfachen Inhaltsstoffe (Vit B12 und Avocadoöl) auch kaum Nebenwirkungen hat. Die Pharmaindustrie wollte es unterdrücken, jetzt gab es eine Fernsehsendung im ARD darüber – und plötzlich soll es im November auf den Markt kommen. Huiii für alle Neurodermitiker und Psoriatiker.
Und für die Leute, die im SpiegelONLINE-Forum unqualifizierte Kommentare abgeben: da Vit B12 wasserlöslich ist und über die Niere ausgeschieden wird, ist es es quasi unmöglich, sich damit zu vergiften.
edit: Der Medienrummel geht weiter. Gut geplante PR-Aktion zur Geldmacherei und Vermarktung der Creme mit passendem Buch? Oder doch nur schlecht recherchiert, WDR? SpiegelONLINE: Die merkwürdige Geschichte der Wundersalbe
zurück im Hamsterrad
Die Uni hat wieder angefangen.
Erst war ich ja überhaupt nicht motiviert, mich wieder in den Hörsaal zu setzen oder alternativ in schlecht organisierten UaKs mit Patienten zugeballert zu werden, wenn ich statt dessen auch die Möglichkeit hätte, unheimlich viel im one-on-one Unterricht in der Rettungsstelle zu lernen. Aber das Studium besteht halt nicht nur aus Famulaturen und irgendwie muss dieses ganze Wissen ja auch mal theoretisch systematisiert werden… weshalb ich mich gestern morgen zur studentenunfreundlichen Zeit von 8:15 Uhr im Hörsaal befand. Ich hätte die Veranstaltung auch sausen lassen – Vorlesungen sind ja nicht anwesenheitspflichtig hier – aber die netten Leute vom Dekanat haben sich ausgedacht, die Anwesenheitsnachweisbögen – liebevoll “bunte Zettel” genannt – in der Vorlesung im Hörsaal am Arsch der Welt im CBF auszugeben. Dann hab ich halt auch noch die Einführungsvorlesung Anästhesie mitgenommen. Auch wenn sie jetzt nicht so spannend war, das Fach klingt interessant, viel Pharma, die Praxis des Intubierens, intensivmedizinische Belange… Für den ersten UaK nächste Woche wird mein Wecker jedenfalls um 5:30 Uhr klingeln, weil wir um 7:05 Uhr auf Station strammstehen müssen. Am A… im CBF. Huii. Die anderen Termine sind dann aber dankenswerterweise am Vormittag.
Eine nette Erasmusstudentin aus Italien saß in der Vorlesung neben mir und ich hab sie anschließend ein bisschen rumgeführt, ihr die Bibliothek und den Computerraum gezeigt. Zwischendurch haben wir dann noch eine schweizer Erasmusstudentin aufgegabelt und eigentlich waren wir für die Vorlesung heute verabredet – bis mir gestern Abend eingefallen ist, dass ich ja InterPOL bei der Klinik-OE vorstellen muss. Also versuch ich die beiden mal morgen zu treffen, nachdem wir leider gar keine Kurse zusammen haben.
Motiviert hat mich heute dann noch der Innere/Pneumologie-UaK, der wirklich sehr nett ablief. Nach ner kurzen Einführung in das Fach ging’s zu den Patienten, die wir zu zweit bzw. zu dritt befragt und untersucht haben. Die drei Wochen Rettungsstelle haben mit wirklich erstaunlich viel Sicherheit gegeben, obwohl wir bei der Anamnese ein paar Dinge ausgelassen hatten, die den Dozenten dann noch interessiert haben. Anschließend dann noch fast 2h Auswertung und Besprechung der Patienten, Interpretation von Röntgenbildern, DDs und Therapieansätze. Also insgesamt sehr informativ und umfassend, wir durften selber soviel dazu beitragen wie wir wussten, schön also.
Wenn alle UaKs so werden, bin ich begeistert.